Ratten überall und weisse Folter im Hospital

Beinahe wäre es zu diesem Artikel nicht mehr gekommen, da ich am Donnerstag letzter Woche aufgrund akuten Nierenversagens notoperiert wurde. Wäre ich nicht von mir aus ins Krankenhaus gegangen, wäre es höchstwahrscheinlich anders ausgegangen. Zuvor war ich zwei Wochen lang jeden 2. Tag bei einem anderen Arzt, A schickte mich zu B schickte mich zu C schickte mich zum CT … niemand tat etwas, dass es mir besser ging. Jetzt sitze ich hier mit einem Nierenkatheder, d.h. einem Sack am rechten Oberschenkel festgegurtet, in den der Urin läuft, der durch den schrottreifen Harnleiter nicht abtransportiert wird. Trotz zweier eingesetzter Schienen. In 4 Wochen wieder CT, diesmal mit Kontrastmittel, sofern die Nierenwerte besser sind als beim letzten Mal. Das war die Kurzfassung.

Im Krankenhaus war mir diesmal mehr denn je zuvor bewusst, wie das System insbesondere auf dem Gebiet der Heilung oder eben Nichtheilung sondern Behandlung seine Krakenarme ausgebreitet hat …Der Ausdruck „weisse Folter“ bekommt da für mich einen ganz neuen Bezug…

Nach Biderman gibt es einen Sieben-Punkte-Plan, wie man den menschlichen Willen unterwirft und auf Gehorsam programmiert:

  1. Isolation
  2. Monopolisierung der Wahrnehmung
  3. Erniedrigung und Entwürdigung
  4. Erschöpfung und Schwächung
  5. Androhen von negativen Folgen
  6. Gelegentliche Zugeständnisse und Lockerungen
  7. Omnipotenz demonstrieren

Ich muss das nicht im Einzelnen ausführen; jeder, der schon einmal im Krankenhaus operiert wurde, findet sich dort problemlos wieder. Der gesamte Aufenthalt in so einer Institution könnte völlig anders gestaltet werden, von Gebäuden über Inneneinrichtung über Arbeitskleidung über visuelle und akustische Entspannungs-Hilfen und Abbau des irrationalen Gefälles zwischen Gott-Arzt und Wurm-Patient. Ich hatte meine üblichen Streitgespräche mit diesen armen Menschen, denen das Studium eine mind control vom Allergemeinsten verabreicht hat. Doch nicht immer hat mein Mitgefühl mit diesen Leuten ausgereicht. Nach so einem knappen Schippensprung bin auch ich nicht mehr der Contenance fähig.

Eigentlich tauchte dieser Sieben-Punkte-Plan neulich in Bezug auf die Lockdown-Corona-Farce auf. Auch dort passt es, natürlich. So geht man mit den unnützen Essern, den Ratten wie man uns betitelt, am besten um. Damit diese nicht ihren freien Willen und ihre GOTT gegebene Vernunft anwenden, die der von totaler Kontrolle abhängigen Kultelite einen Strich durch sämtliche Rechnungen machen könnte …

Wir schreiben das Jahr 2021, fast August, und noch immer gibt es eine unüberschaubar grosse Anzahl von Tagesschauguckern, die keinen blassen Schimmer haben, dass wir uns in der grössten Umwälzung der Geschichte befinden, mitten in einer historischen Zeit, mitten vor der Chance, das teuflische System endlich zu Fall zu bringen. Doch die Ratten schnarchen weiter. Ich habe längst aufgehört, nach Worten zu suchen, die beschreiben, wie unfasslich ich das finde.

Es gab selbst in dem Krankenhaus Lichtblicke. Eine Schwester hatte es kapiert, immerhin, und gut für mich. Ob das alles am Ende reicht, und wann das Ende ist, das werden wir sehen. Aktuell pusht man das Rattenvolk wieder auf einen Lockdown hin. Noch nicht gemerkt?

Derweil haben sie das Wetter auch auf Katastrophen hinmanipuliert, was der durchschnittliche TV-Gucker natürlich auch sich nicht vorstellen kann. Wer ständig gezeigt kriegt, was er sich vorstellen soll, damit es sich vor die eigenen Ideen stellt, der kann sich bald gar nichts freies mehr vorstellen, und so ist es gewollt. Das merkt ein jeder, der aufhört, fernzusehen.

Heutzutage rät einem der Corona Ausschuss, arg hinterher hinkend und doch schrittchenweise dahinterkommend, dass man den TV auf den Müll werfen sollte. Das rate ich meinen Lesern seit ichweissnicht wieviel zehn Jahren. Die Klarheit des Denkens, die eine Folge davon ist, ist so krass, dass niemand wieder zurück wollen würde. Wer von euch es also noch nicht getan hat: weg mit dem Foltergerät. Offenbar hat man herausgefunden, Quelle ist leider hier nur eine Aussage aus dem Corona Ausschuss, dass der Gucker nach Sekunden in Trance gerät und noch 3 Stunden nach Abschalten nicht aus dieser herauskommt. Schlimmer geht nimmer. Ich für mich nehme wahr, dass ein flimmerndes Fernsehbild in meiner Stirn ein Kreisen verursacht, das unangenehm und zweifellos bedenklich ist. Natürlich musste die Bettnachbarin im Krankenhaus zwanghaft dieses Gerät einschalten.

Das wars erstmal von mir aus hier.

I keep you on the running.