Mein HEILUNGS-WEG, Fortsetzung. Plus Tipps für euch

Seit ich mich dem Gedanken an „Verlassen der Inkarnation“, in Bezug auf den Pol namens „Geburt“ auch „Tod“ genannt, gestellt hatte, begannen Hinweise und Hilfen zu mir zu fliessen, dass es kaum zu bewältigen ist, das alles zu prüfen und zu sortieren! Ich kann daher jeder Leserin und jedem Leser nur eindringlich empfehlen, sich dem Dunklen in ihm selbst zu stellen – dann gehen Tore auf. Vorher nicht. Punkt.

Hier kommen wir gleich zu meinem ersten weiterzureichenden Tipp: Wer meine Art gnadenlos und schonungslos zu sein gut haben kann (kicher) und wer eine andere Variante dessen, was ich euch seit Jahrenenen erzähle anschauen bzw lesen will, der möge sich bitte hierhin bewegen: ruth-huber.ch

Genau wie meine ist auch ihre Arbeit nicht für viele, nicht für jedermann, wobei sie jedoch etliches geheimnisvoll hält (Bezahlleistung), was ich wiederum niemals tun würde. Doch im Grundlegenden laufen wir gleich, daher kann es auch etwas für meine Leser und Leserinnen sein. Sehr wohl verstehe ich, was sie dazu bewogen hat, vorher gründlich auszusieben, mit wem sie arbeitet, denn die zahllosen Wannebes sind für uns auf Dauer anstrengend und ihnen nützt es auch nichts, was wir sagen und tun. Das klingt elitär – ist es auch. Doch nicht wir haben das so gemacht, das LEBEN hat es so gemacht, dass Menschen auf unterschiedlichen Reifungsstufen befindlich sind.

Für mich war am wichtigsten, dass ich eine Ebenbürtige gefunden habe, was so rar ist, dass es an ein Wunder grenzt, diese Frau gefunden zu haben! Das hat mich (was mir von „oben“ so gut wie nie erlaubt ist) in fast allem bestätigt, was ich erkannt habe, ausser in den feinen Variationen, die sie schlicht nicht erlebt hat oder anders gezeigt bekommt als ich. GOTT stellt eben keine Klone her, sondern Individuen. Das Grundsätzliche deckt sich, und das hat mir unendlich gut getan, das mal anderswo zeitaktuell widerzufinden, und nicht nur in hunderte Jahre alten Schriften der Mystiker.

Gestern war ich bei einer Schamanin, den Termin hatte ich vor viereinhalb Wochen gemacht, einige von euch erinnern sich vielleicht noch. Und es war megastark. Was mich am meisten beeindruckt hat ist die Tatsache, dass ich immer noch meine sehr gute SEH-fähigkeit besitze und die inneren Vorgänge daher selbst sehr klar beobachten konnte. Manches, was sie sagte, glaube ich nicht, bzw weiss es selbst bereits anders, doch es gibt eben Sachverhalte, da hat ein Dritter keinen Einblick und er wird ihn auch niemals erhalten. Darüber schrieb ich schon oft.

Exkurs: Die Illusion der Mainstreamesoterik, alles und jedes auf geistiger Ebene ausforschen zu können, hat ihre natürliche Grenze, denn GOTT ist kein Idiot. Exkurs Ende.

Ich hatte etwas Bammel, als ich mich auf die Pritsche legte, doch dann dachte ich: Besser als eine Stunde MRT mit Leuten, die keinerlei Ahnung von HEILUNG haben!

Wann hätte jemals irgendwem eine Stunde MRT spannende Einsichten und wundervolle Bestätigungen gebracht, die tiefes GLÜCK und FRIEDEN auslösen? Ebend. Sehr genau wissend, was ihre Rolle verlangt, gab sie mir eine „Tabletteneinnahme“ auf, wie ein Schulmediziner es auch tun würde, nur arbeiten wir mit feinstofflicheren Mitteln, also in meinem Fall mit Schüssler Salzen. Das Prinzip ist dasselbe, vergleiche meine Ausführungen in dem Buch „Über Manifestation, Heilen und HEILUNG“. Es braucht zuerst eine Autorität, dann eine Behandlung, also sichtbare Handlungen am Körper/System, damit der Kopf es selbst sieht und glaubt, dann weitere Prognosen = von der Autorität ausgegebene Glaubenssätze für die weitere Arbeit.

Der Schulmediziner prophezeit die ihm von Pharmageddon auferlegten weiteren schweren Verläufe, der Schamane, der mehr von HEILUNG versteht als der Schulmediziner, gibt eine positive Prognose mit dem Hinweis, derjenige müsse weiterhin kräftig an sich arbeiten. Alles andere, ALLES andere geschieht sowieso im Inneren des in Heilung Befindlichen.

Heute steht weiterhin für mich die erste Beschäftigung mit dem 21 Tage -Meditationsprogramm der Journey von Brandon Bays an. Mal schauen, ob das was für mich ist. Immerhin wurde es mir gezeigt und zwar unmissverständlich. Die Synchronizitäten sind manchmal phänomenal, wie ihr selbst sicherlich auch schon erfahren habt, wenn ihr unterwegs wart, ein Thema zu heilen.

Und mit David Icke kann ich (sinngemäss) sagen, und das sagte ich bereits nach der allerersten Krebsdiagnose letztes Jahr im September: Dein grösster Alptraum kann dein wichtigstes Erlebnis deines ganzen Lebens sein und den Himmel für dich öffnen.

Ich wusste damals unmittelbar: Das ist es, worauf ich mein ganzes Leben lang hingesteuert bin. Das ist ES, worauf ich immer gewartet habe.

Für den Verstand irrational, für die SEELE war es ein Gefühl von Jawoll! Jetzt gehts los!

Dies alles begleitend stelle ich wunderschöne Strick- und Häkelwaren her. Das ist eine solche Erfüllung meines Kreativitätsdrangs, dass ich mich jeden Tag aufs Neue darüber freue. Diese Energie muss auch irgendwo hin, und die vielen Farben und Wollqualitäten regen alle meine Sinne an. Ich bin sehr dankbar, dass ich eine wesentlich ältere Mutter hatte, die mir das alles aus der Hüfte heraus zeigen konnte. Ihre Generation (Jahrgang 1928) hat Handarbeiten noch gründlich gelernt.

Es gibt enorm viel zu tun, also ran!