Nahtoderlebnis und Bewusstseinsanhebung

Das entscheidend Wichtige in dieser „Krisen“-Zeit ist es, wie sonst natürlich auch, sich den Höheren Ebenen zuzuwenden. Manche nennen das, sich an GOTT zu wenden, andere nennen das Meditation, wobei es dabei solche und solche Methoden und Zielsetzungen gibt. Es ist entscheidend wichtig, dass sich der Mensch ausschliesslich mit dem beschäftigt, was ihn emporzieht, zum oberen Rand seines Self-Consciousness. Sonst bleibt die Schwelle für ihn weiterhin ferne und er wird sie nur von anderen beschrieben bekommen statt sie, was der Sinn seines Lebens auf der Erde ist, selbst zu erreichen und zu überschreiten.

Natürlich hat uns die Mainstreamesoterik auch hier, wie an so vielen, vielen Stellen, einen ihrer berüchtigten Bärendienste erwiesen, indem sie uns rät: Was sich nicht gut anfühlt, lass weg.,

Nun ist es so, dass für das Ego sich WAHRHEIT in der Regel niemals gut anfühlt, denn Ego sucht stets die Wohlfühlzone. Menschen, die unbequeme Wahrheit aussprechen, werden daher abgelehnt, weil sie eine ego-empfindliche Botschaft verkünden. Es gehört schon ein Mindestmass an Bewusstheit dazu, die Wahrheit zu erkennen, wenn sie vor einem steht und sie nicht abzulehnen, sondern zuzulassen, dass sie den Empfänger verwandelt und heilt. Es gibt in der Tat nur EINE Wahrheit, und damit ist keine Religionsstruktur gemeint, sondern  die WAHRHEIT des menschlichen LEBENS, das für alle gleich ist, denn es gibt nur ein LEBEN und nicht viele. Daher gibt es auch nur eine WAHRHEIT und nicht viele. Hier steigen viele schon gedanklich aus, weil sie nicht über ihre irdische Programmierung hinauskommen (wollen).

Mein Schwellenerlebnis beschrieb ich damals in 2006, als ich das erste Buch „Sanft wie Schafe“ aufzuschreiben begann, als Moment, in dem die Zeit still stand und ich einen Blick auf das ZIEL erhaschte, besser: gezeigt bekam. Ein Blick in die Höhere Dimension. Damals kannte ich den Unterschied noch nicht zwischen meinem Erleben und dem der sog. „Seelendualer“, in deren esoterischer Szene ich zunächst unterwegs war mangels besserer Auswahl, und die natürlich etwas ganz anderes erlebten und erleben als jemand wie ich. Nicht, weil ich hochnäsig wäre, liebe Egos, sondern weil ich nun einmal etwas anderes erleben darf-muss.

Selbst wenn einer dieser Damen der Zeitstillstand beschert worden ist, was ich nicht ausschliessen kann oder will: Was hat sie in der darauffolgenden Zeit an Ent-Wicklung absolviert? Hat sie es für alle geschrieben? Und hat sie Cosmic Consciousness erreicht in jenem Augenblick? Es sind (leider) extrem wenige Menschen, und das war und ist in jeder Generation Menschen so, die ein echtes Schwellenerlebnis haben. Hierzu habe ich ausführlich in meinem Buch Sanft wie Schafe II geschrieben, und ebenso beschreibt Richard Bucke es anhand aller von ihm aufgespürten Beispielfälle.

Joachim Reinelt schreibt zu diesem Heiligen Augenblick auf Seite 194 in seinem Buch „Das grosse Kundalini-Buch“ (ich würde bei weitem nicht alles unterschreiben, was darin steht, doch ein paar Highlights gibt es):

„Im Augenblick der Initiation vermittelt der Guru eine direkte Erfahrung des Absoluten und dadurch einen Ausblick auf das Ziel.“

Es wurde in einem Video von David Icke eher am Rande ein Buch empfohlen, von dem ich augenblicklich wusste, dass ich es mir anschauen muss. Es war diese gewisse Art von sicherem Fühlen, dass dort Antworten für mich enthalten sind. Es ist kein Gefühl, das im Self-Consciousness bekannt und üblich ist; dennoch erfahren es manche Menschen auch in dem vergleichsweise niedrigen Zustand und kennen es daher. In der Regel wird dieses „Wissen“ unfehlbar befolgt, denn es ist dem Menschen eingewoben, dieser „Stimme“ in sich zu folgen. Es ist dann, als ob ein Buch einen ruft, und zwar penetrant ruft, unausblendbar und kitzelig.

Das Buch heisst im Deutschen „Blick in die Ewigkeit“ und wurde von Dr. med. (ja ich weiss) Eben Alexander aufgeschrieben. Er war laut seiner Aussage einstmals sieben Tage im Koma und erlebte währenddessen einen Einblick in andere Welten. Sicherlich hat das sein Bewusstsein massiv verändert, und natürlich muss er allen anderen davon erzählen, denn so ist das IMMER mit diesen Bewusstseins-Erlebnissen. Wer darüber schweigen kann, hat ES nicht erlebt. Punkt Ende aus.

Ich zitiere mal ein bisschen aus dem o.g. Buch:

„Jedes Mal, wenn ich in der Stille eine solche Frage aufwarf, kam die Antwort sofort, (…) die wie eine hohe Welle durch mich hindurchfegte. (…) Sie beantworteten sie, aber auf eine Art und Weise, die keine Sprache brauchte. Die Gedanken drangen direkt in mich ein. Aber es waren keine Gedanken, wie wir sie auf der Erde haben. (…) Diese Gedanken waren massiv und unmittelbar, (…) und während ich sie empfing, war ich auf der Stelle und ohne jede Anstrengung in der Lage, Konzepte zu begreifen, für deren Verständnis ich in meinem irdischen Leben Jahre gebraucht hätte.“

That´s it. So schreibe ich meine Bücher.

Weiter beschreibt er sein damaliges Erleben der Höheren Welten:

„Es schien, als könne man sich in dieser Welt nichts anschauen oder anhören, ohne ein Teil davon zu werden – ohne sich auf irgendeine mysteriöse Weise damit zu verbinden.“

Das erlebe ich täglich und mit allem und jedem. Was ist also daran besonders? könnte ich fragen, tue es jedoch natürlich nicht, weil ich sehr wohl weiss, dass nicht jeder Mensch, der einen Vogelschwarm beobachtet, zugleich selbst darin fliegt.

Nun kommen wir zu der entscheidenden Frage, die ihr euch stellen dürft:

Warum rennen diesem Mann die Leute und Interviewpartner die Türen ein? Antwort: Weil er den Egostrukturen nichts anhaben kann mit dem, was er berichtet. Also haben die Egos keine Angst vor ihm. Denn was er berichtet, wird auf die Welt „nach dem Tod“ verschoben, so, wie es die etablierte Kirche uns seit zweitausend Jahren vorlügt. Er bestätigt also das, was wir sowieso glauben sollen. Solche Bücher sind ein willkommenes Fresschen aus Sicht derer, die es nicht gebrauchen können, dass wir ZU INKARNATIONSZEITEN hier auf der Erde erwachen (ungleich aufwachen).

Ich habe es noch nicht vollständig durchgelesen, und wenn ich noch etwas Aufschlussreiches beim Lesen erkenne, berichte ich hier im Blog davon. Ich jedenfalls lag nach dem Lesen gestern abend im Bett und weinte, weil mir diese Erlebnisse schon jetzt zu Lebzeiten bei klarem Verstand und nicht in einem Nahtoderlebnis erfahrbar gemacht werden, indem mein Bewusstsein angehoben wurde. Niemals werde ich meinem LEHRER genug danken können.

Wir sollten daher meinen, dass mir die Leute die Türen einrennen und mich befragen, wie ES ist, wie sie auch JETZT SCHON dahin kommen können, wenn ES doch schon zu Lebzeiten erfahrbar ist, wie jeder einzelne Mensch, der ins Cosmic Consciousness gehoben wurde, bestätigt. Weit gefehlt. Die Kirchen- und sonstige Programmierung ist so stark, dass jemand wie ich im besten Fall schlicht nicht ernst genommen wird. Langjährige Freundinnen machen sich nicht die Mühe, sich mit meinen Büchern auseinander zu setzen. Sie wollen lieber die alte Katrin behalten, die ihrem Ego nicht gefährlich wurde. Totschweigen ist an der Tagesordnung, und wenn ich sie darauf vor den Kopf anspreche, werden sie biestig.

Mir ist das Verhalten der Leute insofern egal, weil ich ES „habe“ (besser: ES hat mich), und niemand kann es mir jemals wieder wegnehmen. Dennoch ist es frustrierend zu sehen, dass die Leute sich nicht die Mühe machen, meine Arbeit genauer anzuschauen geschweige denn in „Coronazeiten“ ein Buch zu lesen, in dem der Ausweg aus der Angst (und aus jeglicher Angst!) beschrieben wird und stattdessen lieber weiter wie die Lemminge umherrennen. Der Cosmic Sense sorgt dafür, dass es mir nicht scheiss-egal ist, sondern nur wurst-egal.

Die von mir verfassten Bücher wurden von eben jener Höheren Ebene inspiriert, und ich hab es aufgeschrieben in Worten, die jedermann verstehen kann. Mir ist unbegreiflich, was in den Leuten vor sich geht, wie ich schon oft angemerkt habe… Gottlob. Würde ich es begreifen … ebend.

Wer also dieses oben zitierte Buch von dem Dr. Alexander liest und dem fatalen Irrglauben anheimfällt, gepusht durch die abendländische „christliche“ Programmierung (auch wer nicht einer Kirche angehört bekommt durch seine Teilnahme am Massenbwusstsein die Programmierung mit), dass er oder sie also nur zu sterben brauche, um in den Genuss (und es IST ein Genuss, weiss GOTT) dieser Erlebnisse zu gelangen, tja – – der hat immer noch nicht begriffen, dass er auf demselben Bewusstheitslevel erneut (vermutlich wieder hier auf der Erde) aufschlagen wird, auf dem er diese Inkarnation verlassen hat.

Bewusstheit kommt nicht angesprungen, wenn jemand den Körper wechselt. Woher will ich das wissen? Weil ein im Bewusstsein enorm hoch stehender Mensch wie Jesus, der CHRISTUS-Mensch, sonst gesagt hätte: Ihr müsst nur sterben und schon kommt ihr ins Himmelreich. Hat er das gesagt? Natürlich nicht. Hat das irgendein Weiser auf Erden verkündet? Natürlich nicht. Jeder mit Grips weiss, dass es ARBEIT kostet, das niedrige Level des Self-Consciousness zu überwinden. Ich habe die Welt überwunden, sagt Jesus. Mit Welt ist der „äussere“ Ausdruck des niedrigen Bewusstseinslevels der Gesamtbevölkerung dieses Planeten gemeint.

Ich sehe zwar keinen grossen Sinn darin, es gebetsmühlenartig zu wiederholen, doch offensichtlich gehört dies zu meinen Aufgaben. Ich verstehe vieles nicht, was mein LEHRER tut und anregt, doch ich habe begriffen, dass ich die Dinge von hier unten aus nicht so sehen kann, wie die Menschen im Höheren Bewusstsein sie sehen. (Ja, es sind MENSCHEN und keine Wölkchen.) Mir auch klar, dass die meisten nicht begreifen, worum es hier im Blog überhaupt geht. Doch es muss eine Zielgruppe geben, von Menschen, die in der vorletzten Inkarnationsrunde befindlich sind. Reinelt schreibt, dass es heisst, ein LEHRER habe seinen SCHÜLER schon drei Leben lang beobachtet, bevor er andockt (das ist meine Formulierung).

Vielleicht gehörst gerade du dazu.