Mythos Letztes Leben. An alle Menschen in Krankheitskrisen!

Korrekt muss es natürlich lauten: letzte Inkarnation auf der Erde. Denn LEBEN ist unendlich. **  Und Inkarnationen gibt es auch auf der nächsthöheren Stufe.

Es heisst, wenn der LEHRER leibhaftig erscheint, ist es die letzte Inkarnation auf dieser irdischen Ebene. Nun halten etliche ihren irdischen Lehrer oder Guru für diesen LEHRER, was jedoch ein Irrtum ist, denn auf Erden hat ein jeder noch innere Arbeit zu tun, egal woher er oder sie kam oder kommt. Wer keine irdische Arbeit mehr hat, der ist LEHRER, und zwar auf einer höheren Stufe des BEWUSSTSEINS. Zweiter Irrglaube ist, dass alles ausserhalb der Erde nur noch geistig umherschwebt. Ich erlebe das anders bzw. mir wird es anders gezeigt, von eben so einem LEHRER. Dieser ist ein leibhaftiges Individuum mit einem adressierbaren Namen und mit Kleidung und in einem Raum.

Dass die nächst höhere Stufe des körperlichen MENSCH-SEINS von hier aus zu erreichen ist – und nicht etwa ohne Umweg die Auflösung in irgendwelche Elementarwolken das Ziel sein kann, denn es kann kein Bewusstseinsschritt übersprungen werden, wird in der spirituellen Literatur nicht an die grosse Glocke gehängt. Und doch ist dies selbst für den Skeptiker wahrscheinlicher. Es ist leicht vorstellbar, daher ist es: leicht.

Dieser Schritt ist zudem kein Pappenstiel, sondern ein solcher SPRUNG, dass es Anlauf genug braucht und als Ziel für einen Menschen enorm hoch angesetzt ist.

Wie mag die letzte Inkarnationszeit nach diesem Bewusstseins-Sprung aussehen? Denn er muss zu Inkarnationszeit getan werden, nicht erst nach dem irdischen sog. Tod. Woher weiss ich das? Weil ich die in Richard Buckes Buch (Cosmic Consciousness) beschriebenen Erlebnisse bestätigen kann. Natürlich wähnt sich jeder Esoteriker auf einer sehr hohen Stufe. Doch es gibt etliche Parameter, die diese Leute sehr leicht entlarven (auch wenn es von den meisten keine böse Absicht ist, dass sie eine Verblendung erleben, sondern nur fehlende Kenntnis der Umstände einer Anhebung).

Fakt ist, dass unter Berücksichtigung der Karma-Theorie in diesem letzten „Leben“ vor dem Wechsel auf die Ebene des nächst höheren Bewusstseins kein Karma mehr angehäuft werden KANN. Das hat zur Folge, dass Fehltritte des Kandidaten unmittelbar wie ein Bumerang zurückgeflogen kommen, denn es gibt keine spätere Gelegenheit des Ausgleichs mehr. Die beiden Sparringpartner werden sich hier auf Erden nicht wiederbegegnen KÖNNEN. Insofern ist der WEG, sofern er echt ist, eine Katastrophentour, anders kann es nicht sein, denn der sofortige Ausgleich bedingt harte Lektionen. Ich habe viele Jahre über diese „Sonderbehandlung“ gemeckert. Ich beobachte, wie andere weder ihre Krankheiten anschauen, wie wieder andere erst gar keine bekommen, wie sie einfach Urlaub machen dürfen und den lieben Gott einen guten Mann sein lassen. Doch das ist irdische Sichtweise. Sie entwickeln sich nicht oder kaum, und sie häufen somit keine Schätze im Himmel an. Sie gehen, wie sie gekommen sind, und das ist für eine SEELE sicherlich die wahre Katastrophe. Derjenige, der in die nächste Dimension wechseln will, der darf nicht rufen: Mach mich gesund! Schenk mir eine Million!! Der muss rufen: Prüfe mich! Schenk mir Krisen und Katastrophen, damit ich mein VERTRAUEN in DICH wachsen lassen kann.

Wer tut das schon?

Insofern, wenn mir jemand weismachen will, der xy ist so erleuchtet, der ist nie krank, und wenn, heilt er sich sofort selbst… Was soll das sein? Wer über Grenzen gehen will, braucht Grenzerfahrungen. In unserer modernen Wohlfühlzonen-Zeit gibt es kaum Gelegenheiten für echte Grenzerfahrungen. Doch es gibt das Feld der „lebensbedrohlichen“ Krankheiten. Als ich den ersten Krebstumor herausoperiert bekam, war mir auf profunde Weise ohne gedankliche Herleitung klar, dass dies ein zentral wichtiger Schritt auf meinem WEG ist, wenn ich auch nicht wusste, inwiefern. Nun schlug es zum zweiten Mal an fast derselben Stelle ein, nach nur neun Monaten. Da muss ein Karma abgearbeitet werden, das ich nicht mitnehmen kann. Nach der ersten Diagnose im Juli jedoch sank alles in mir erst einmal zusammen. Hat mein LEHRER mich aufs Glatteis geführt?? Hat Er mich verlassen? Warum wurde ich nicht gewarnt, etc.pp. Lauter unnütze Fragen aus dem Ego. Nichts von alledem ist relevant.

Wenn es in diesem Leben nur darum ginge, schadlos durchzukommen und Wunderheilungen zu erleben, gäbe es keine Kranken. GOTT ist kein Idiot. Es muss also um etwas ganz anderes gehen. Und das tut es: es geht einzig um die Beziehung zu deinem GOTT. Deshalb ist diese Zone der Dualität so beliebt, weil es hier beides gibt, Gesundheit und Krankheit. Sich über diese Dualität zu erheben ist ein wichtiger Lernschritt, der Wichtigste, der einzig wichtige sogar. Jede Krankheit dient der GESUNDUNG, so sagte mir einmal mein LEHRER.

Natürlich wird der Begriff „GOTT“ gerne vermieden, vor allem von Menschen, die mit ihrem Vater bzw. ihren Eltern nicht im Reinen sind. Da wird unser GOTT zu einem nicht greifbaren Prinzip degradiert, zu dem eine gewisse Restdistanz leicht aufrecht erhalten werden kann. Doch dieses Universum ist angeblich holografisch aufgebaut. Wenn daher im Kleinen, nämlich unserer Inkarnationsrunde, das Wichtigste eine persönliche zwischenmenschliche LIEBES-Beziehung ist (und das ist es für jeden Menschen), wie kann dann im Grossen die LIEBES-Beziehung mit seinem GOTT nicht persönlich und das Wichtigste sein? GOTT zeigt uns durch unsere Beziehungen, die wir ohne IHN nicht hätten, denn ER ist der einzige im Universum, der LIEBT, dass die persönliche Beziehung das Entscheidende ist. Alles Drumherum ist zweitrangig.

Dein VERTRAUEN (ein Synonym für LIEBE) wird auf dem letzten WEG-Stück hier unten mächtig abgeprüft.

Wie ginge das besser als durch eine Krise, in der sich Ego im Stich gelassen fühlt?


** Siehe hierzu das Buch Nr. 5 aus meiner Schriftenreihe: Über das LEBEN ohne Tod.

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