Ärzte sind (die schlechteren) Schamanen

Dieser Artikel gibt meine persönliche Meinung und Erkenntnis wieder. Ich rate meinen LeserInnen davon ab, ohne den entsprechenden bewusstseinstechnischen Hintergrund von irgendwelchen schulmedizinischen Behandlungen abzuspringen. Dazu muss zuerst die feste Basis im Bewusstsein erarbeitet sein, sonst geht es inne Bux!


Eine Aussage in dem tollen Buch „Unterwegs in die nächste Dimension“ von Clemens Kuby hat bei mir eingeschlagen wie eine Bombe: Ärzte sind dasselbe wie Schamanen.

Beide verkleiden sich und ziehen eine grosse Autoritäten-Show ab. Beide können nur behandeln und nicht heilen (niemand kann einen anderen Menschen heilen). Nur ist der Unterschied der, dass die Ärzte im Gegensatz zu sich selbst so bezeichnenden Schamanen vieles kaputt machen (Stichwort Nebenwirkungen). Das sage ich dazu. Ich kann mir keinen Schamanen vorstellen, der einem anderen Menschen mit einem scharfen Messer ein Stück Darm rausschneiden würde.

Diese Relativierung der Position der Ärzteschaft hat in meinem Denken etliches gerade gerückt und eine Menge mehr FRIEDEN gebracht. Autoritäten sind sie schon seit langem nicht mehr für mich, dazu hatte ich zu viele entsprechende Erlebnisse.

Wir sind in der modernen westlichen Gesellschaft so massiv konditioniert worden, dass es für unseren Verstand nur eine „sichere“ Behandlung ist, wenn diese schulmedizinisch motiviert ist, so dass wir blind den dahinter stehenden Richtlinien des medizinischen Establishments folgen, die alles heiltätige Bemühen ausserhalb ihrer Religion (denn nichts anderes ist es) als „Quacksalberei“ verunglimpfen. So ist es wörtlich in den Statuten festgeschrieben. Hierzu empfehle ich mit Nachdruck das geniale Buch „What really makes you ill“, in dem schon vor Coronazeiten das Thema Virus als Farce aufgeklärt wurde. Dort werden die Ursprünge des „rechtlichen“ Rahmens der Schulmedizin beleuchtet und zitiert.

Mein Weltbild korrigiert sich also nebenbei weiter und weiter wie von selbst, während ich Ursachenforschung innerhalb meiner Herkunftsfamilie betreibe, was die Symptomatik „Krebs“ angeht. Ich werde von wohlmeinenden Zeitgenossen gefragt, was denn jetzt weiterhin mit mir gemacht würde. Der Patient als Opfer, als Dulder, als passiver Erleider, der darauf wartet, dass der Priesterarzt ein Urteil über ihn spricht? Nicht meine Denkweise. Ich entscheide die nächsten Schritte, in Absprache mit GOTT, mit meinem LEHRER, und nach Abwägung wichtiger Hinweise engster Freunde, die meinen gesamten WEG bis hierher miterlebt haben.

Meine nächste Station sehe ich daher in der Zusammenarbeit mit einer systemisch arbeitenden HP für Psychotherapie mit Zusatzausbildung in Traumaaufarbeitung. Perfekt. Die Dame wurde mir 5 Minuten vor Entlassung im Krankenhaus noch schnell empfohlen.

Ich bin voller Abenteuerlust und guter Dinge, habe viel vor und leite derzeit einiges in die Wege. Mein Verstand weiss rein gar nichts, und das ist auch erst einmal gut so. Ich habe noch ein paar Bücher auf meiner Liste, die ich abarbeiten werde.

Nebenbei schreibe ich wieder auf facebook, denn angesichts der schiefen (Des-) Informationslage in dieser herausfordernden Zeit kurz vor dem Moment, in dem diese Menschheit sich selbst vor die Wand fährt, wird jede individuelle Stimme da draussen gebraucht. Falls jemand von euch sich auch auf fb tummelt, schickt mir gerne eine Freundschaftsanfrage. ( /kati.lammert.14)

Stay tuned!