Symbolische Deutung des Symptoms „Coronavirus“ – wie haben wir es herbeigerufen?

Wie wohl mittlerweile jedermann gecheckt haben dürfte, gibt es immer irgendeine innere Fehleinstellung, die sog. Symptome auf körperliche Ebene not-wendig macht. Das ist keine Erfindung von einem Herrn Dahlke, sondern uraltes Wissen (wenn auch die Alten noch wussten, dass sich solches Wissen nicht besitzen und daher auch nicht veräussern lässt und die daher keine tausende Euro teure Seminare angeboten haben oder ähnliches. Exkurs Ende.)

Was haben wir in Sachen Corona nun zu beobachten bekommen? Schauen wir genau.

Es geht um das Organ Lunge, das ein Austauschorgan ist. Was wird ausgetauscht? Anders als bei Geschlechtskrankheiten werden keine Körpersäfte ausgetauscht, sondern sog. Luft. D.h. Atmung findet statt und tauscht für unsere Augen unsichtbare Stoffe aus (Sauerstoff, Stickstoff, Co2 und was noch so alles beigemengt wurde). Nun wird Atmung von jeher mit dem SPIRIT gleichgesetzt, also GOTT. Wir sagen In-spiration, wörtlich: Einhauchung, wenn jemand von GOTT eine Idee erhalten hat und beziehen dies vor allem auf künstlerisch tätige Menschen. Doch jeder Mensch erhält täglich ohne es zu wissen Inspirationen. Das beweist er auf körperlicher Ebene durch seine Atmung. Gleichzeitig gibt er Altes, Verbrauchtes ab. Der geistige Austausch ist also hier gemeint, Bewegung des Luftelements, des Geistigen in uns selbst.

Wenn etwas in unserer Welt erscheint, wurde es von uns herbeigerufen, denn sonst erschiene es nicht, auch das muss wohl nicht mehr erläutert werden. GOTT hat es durchgewunken, weil wir es gerufen haben. Da die gesamte Bevölkerung, oder Gesellschaft, betroffen ist, muss sie es als Gesamtheit gerufen haben. Welcher heimliche Wunsch also wird unserer Gesellschaft bzw dem einzelnen Teilnehmer gerade für alle sichtbar erfüllt?

Dazu beobachten wir weiter: Das neuartige (wie stets betont wird) Virus macht nun angeblich folgende Dinge erforderlich: Kontaktvermeidung mit Mitmenschen, keine gemeinsamen Berührungspunkte mehr haben dürfen, Abstand halten, damit nichts überspringen kann. Alles krampfhaft von uns abwaschen was von anderen zuvor berührt werden konnte. (Hände als ausführende Organe des HERZENS!)

Mir sind die Vorläufer dieses Geschehens bereits vor längerer Zeit unangenehm aufgefallen. Als meine Tochter mir z.B. letztes Jahr erklärte, man könne die Pizza nun völlig ohne mit einem Menschen sprechen zu müssen bestellen, fühlte ich mich, als wäre mir etwas Schönes weggenommen worden. Ich telefoniere gerne und fand es schade, dass das Bestellen nun anonym vor sich gehen sollte. Ich rufe nach wie vor gerne an, doch meistens habe ich mich der Bequemlichkeit gebeugt, was falsch war, wie ich heute erkenne, dazu später mehr. Interessanter Weise muss nun bei „unserer“ Pizzeria wieder telefonisch bestellt werden, weil das online-Bestellsystem angesichts der Krise ausgetillt ist. Heilungskrise…

Die sog. Flüchtlingskrise zeigte unserer Gesellschaft bereits die ihr innewohnende absurde Angst vor „Fremden“, vor „Eindringlingen“. Damals ging die heutige Krise innerlich bereits los. Ich erinnere mich, dass ganz hinten im vollbesetzten Bus zwischen ausländischen Menschen stets noch freie Sitzplätze waren… Jemand sprayte in geistiger Umnachtung auf eine Mauer: „Grenzen dicht!“ Voila, sprach das Leben, ist gebongt! Ich schicke euch einen Virus. Nun sind etliche Landesgrenzen tatsächlich dicht, und da geht noch was.

Als ich wegen Krebs-OP zu Hause sitzen musste und nicht viel unternehmen konnte, fühlte ich mich grauslich. Ich vermisste meine Arbeit, auf der ich täglich mit hunderten Menschen Kontakt hatte. Die kurzen Encounters mit den vielen Kollegen waren und sind für mich ein wichtiger Faktor meiner Lebensqualität, denn ich liebe die Menschen dort alle sehr und vermisse sie, wenn ich nicht mit ihnen zu tun haben kann. Dafür wurde ich oftmals belächelt… „Wie kann man nur so gerne arbeiten gehen!“ rief jemand aus. Es sind die Menschen, die das bei mir hervorrufen. Ich wählte statt einer Reha denn auch die Wiedereingliederung in meine Arbeitsstelle und war selig.

Als kurz darauf die Schulen geschlossen wurden und mir der Umgang mit den Menschen somit erneut weggenommen wurde, spürte ich eine enorme Traurigkeit und spüre sie immer noch. Die Pizza wird nur noch vor der Tür abgestellt. Das tägliche Quätschchen im Bus mit Passagieren und Busfahrern fällt auch flach. Das, was das Leben angenehm und lebenswert macht, was uns zu Menschen macht, das wird uns systematisch entzogen. Die geplante Abschaffung des Bargeldes gehört zu demselben, und niemand muss sich beschweren, denn alle gemeinsam haben das Symptom notwendig gemacht, wenn es denn demnächst erscheint. Vielleicht können sie das mit der Viruskrise sogar noch beschleunigen. Wir werden, wie gesagt, noch sehen, wer die Nutzniesser dieser ganzen Angelegenheit sind. Menschen werden zu Hause eingesperrt und sehen vierzehn Tage lang so gut wie niemanden. Dein Wunsch, Mensch, sei mir Befehl, spricht GOTT etwas traurig. Doch nur etwas, weil ER weiss, dass es am Ende stets GUT ausgeht.

Und doch muss dies alles jetzt not-wendig sein, denn das Symptom muss uns als Gesellschaft etwas zeigen. Welcher geheime Wunsch also drückt sich hier offen sichtlich aus? Antwort: der Wunsch nach Isolation in der eigenen engsten Sippe (wenn überhaupt, vielleicht auch das nicht einmal…) und: die strikte Vermeidung vor allem geistigen Austausches. Das, was andere aus sich herausatmen, herausgeben, ist in der Vorstellung der Leute gefährlich bis tödlich. Worte sind äussere Symbole innerer geistiger Inhalte und werden über die Atemluft ebenfalls nach aussen transportiert. Nicht wissen wollen, was im Inneren der anderen vor sich geht …

Parallel zu diesem Szenario lief in meinem privaten Leben eine gleichlautende Klamotte ab, die mich ja erst auf die Deutung gebracht hat. Nun begreife ich, was die ganze Zeit vor sich ging.

Wie schon beschrieben, versuchte ich seit der Krebs-OP zu verstehen, warum meine vermeintlich engsten Freunde tunlichst den Austausch über meine Bücher vermeiden und meine komplette geistige Arbeit totschweigen. Warum sie meine aufrüttelnden Statements im Handystatus totschweigen. Warum sie den Kontakt zu mir meiden, seit ich gesunde Dinge erzähle und keine Krebsgeschichten mehr. Sie vermeiden den Kontakt, sie wollen den geistigen Austausch über geistige Dinge = GOTT nicht. Sie haben natürlich: Angst.

Die Leserinnen und Leser dieses Blogs gehören leider zu 99 % ebenfalls zu den Menschen, die das Symptom erforderlich gemacht haben. Zur Erinnerung: Wie oft habe ich versucht, Austausch anzuregen, sei es mit Bitten um Buchtipps oder was auch immer. Ich habe etliche Angebote hier gemacht, die niemand beantwortet hat. Ich habe das nie begriffen, weil ich so nicht denken kann, wie es die meisten Menschen offenbar tun.

Stattdessen beantwortet das LEBEN selbst euch jetzt eure geistige Kontaktvermeidung. So hart ist es. Und so hilfreich.

Natürlich geht es um die Angst nicht vor mir, denn ich bin als Person unwichtig und es weiss auch niemand genug über mich, um eine begründete Angst haben zu können. Es geht natürlich wie immer im Leben um die Angst vor GOTT, ganz konkret vor Göttlichen Inhalten und Thematiken. Alles, wirklich alles alles alles im Leben lässt sich auf diese erste und einzige BEZIEHUNG des Menschen zurückführen, und wer das nicht glaubt, weigert sich lediglich, hinzuschauen.

Ich sehe exakt dieselbe Angst in den Gesichtern der Leute, wenn ich ihnen heutzutage die Hand geben will, wie sie in den Gesichtern stand, denen ich davon erzählt habe, dass ich wieder ein Buch über GOTT veröffentlicht habe. Ist doch echt spannend, finde ich. Dieselbe Angst vor dem Kontakt mit einem geistigen Inhalt, der wie ein Eindringling in das eigene System eindringen und dort etwas Ungewolltes, Unkontrolliertes (!)  bewirken könnte. Nein, es gibt keine Impfung gegen GOTT, keine Kur und kein Gegenmittel.

Was ist nun die einfache Lösung des Desasters? (Gerade habe ich ein Deja-vu…)

KONTAKT.

Nicht (nur) mit Leuten, sondern mit dem, um den es eigentlich geht: GOTT. Und in der Folge um das Zulassen geistigen Austausches über IHN. Das Sichöffnen gegenüber den geistigen Inhalten und Inspirationen bzw Expirationen der Freunde und Bekannten und Kollegen. Schluss mit dem oberflächlichen materiellen Gequatsche, das niemanden weiterbringt. Echte Anteilnahme. Jemanden wirklich kennenlernen.Wie oft haben eine Freundin (die ein echter Mensch ist) und ich uns traurig gewundert, dass sich niemand mehr wirklich kennen lernen lässt. Eine andere echte Freundin berichtete, dass sie diejenigen Kollegen an einer Hand abzählen könne, die sich über philosophisch-geistige Inhalte austauschen würden. Die Leute wollen nur Oberflächlichkeiten. Das ist – so meinen sie – ungefährlich. Nun haben sie den Salat.

Ich bin echt gespannt, wie sich das in dieser Gesellschaft wieder auflöst.