Einmal Kopfwäsche bitte – und Corona bitte nur mit Zitrone

Nach einem völlig schneelosen Winter beschäftigen sich die Gemüter an diesem eigentlich nicht existenten Tag (29.2.) jetzt ausnahmslos damit, das Manifestationsfeld namens „Corona“ gründlich auszubauen. Leute, die noch nie davon gehört oder gelesen haben, wie sie diese Welt gemeinsam konstruieren, ballern unhinterfragt immer mehr und mehr dort hinein, mit grossen runden ängstlichen Augen. Wenige pflegen stattdessen einen Fatalismus mit heruntergezogenen Mundwinkeln („man kann es ja eh nicht verhindern“ = GOTT ist ein Trottel).

In einem sich mir ungesucht aufgedrängt habenden Nachrichtenartikel wurde irgendein Virologe zitiert, der offensichtlich ganz schön viel Kenne hat, was Bewusstseinserzeugung angeht, anders als das Fussvolk, denn er äusserte sich traurig darüber, „dass sich in Deutschland noch nicht das richtige Bewusstsein rund um dieses neue Virus ausgebildet habe“. (Ich hab es vom PC Bildschirm abgeschrieben, aber die Quelle nicht, sorry. Mein Startbildschirm auf der Arbeit feuert diesen Müll raus, wenn ich das Internet öffne, um mich in das Mailprogramm meiner Arbeitsstelle zu begeben.) Alle werden fleissig davon abgelenkt, woher dieses neue Spielzeug denn eigentlich gekommen ist, und damit meine ich nicht das Land auf der Erde, sondern die Art und Weise, wie es auf einmal da war, und wozu sie es gebastelt haben. Jemand meinte lakonisch „Na, ist die Weltbevölkerung mal wieder zu gross geworden?“ Interessant.

Jemand weiteres berichtete mir, dass statt an GOTT, den Einzigen also, der WIRKUNG erzielen kann, sich an verstorbene Verwandte gewandt wurde, die helfen sollen. Wie jemand aus Nosso Lar, der sich mit seiner Reinkarnation auseinandersetzen muss, eine (dann offensichtlich not-wendige) Heilungskrise bei einem noch in dieser Welt befindlichen Menschen beeinflussen soll, ist mir zwar schleierhaft, doch ich sagte nichts. Die Leute haben zu wenig Hintergrundwissen und haben noch nie hinterfragt, was sie denken und daraufhin tun. Angst fährt Leute zurück auf Kleinkindstatus = Simple Consciousness. Sie suchen vergeblich Sicherheit im Aussen, denn dort ist SICHERHEIT nicht zu finden. Diese Welt des Self Conciousness kann niemals eine Absolutheit aufweisen, d.h. es kann keine absolute Sicherheit geben. Es muss immer zu 50 % das Gegenteil geben, so ist diese Erfahrungsebene konstruiert. Wem das nicht gefällt, der darf in seinem Inneren die Arbeit aufnehmen und diese Welt eines Tages bewusstseinstechnisch hinter sich lassen.

Belief turn to Faith turns to Experience. Never forget. Daher wird der Belief in den Zeitungen und sonstigen Medien jetzt ganz fleissig bearbeitet, damit die Leute möglichst rasch ins Faith gelangen und sich der Müll, den andere für sie erdacht haben, durch die grosse Masse an Mit-Vertrauenhabenden ganz rasch in der Experience manifestiert. Scheint mal wieder zu klappen. Beobachte. Die grosse Masse wird wie Lemminge von links nach rechts gejagt. Und sie rennen, und wie sie rennen! Handdesinfektionsmittel ist in den Drogerien ausverkauft. Jemand erzählte mir gestern, als sie in der Schlange an der Kasse gehustet hat, desifizierte sich die Frau vor ihr hektisch die Hände. Zusammenhang:?? Unfasslich.

Eins ist wichtig zu begreifen: Du musst für dein Leben schauen, was vor sich geht und warum. Du kannst nur deine eigenen Lernaufgaben bearbeiten. Alles, wirklich ausnahmslos alles, was in deinem Leben ist, ist dort, weil GOTT es a) herangezogen hat oder b) durchgewunken hat. Du kommst nicht um den Dialog mit IHM herum. Und wenn dir das wie Erpressung vorkommt, dann hast du dich schon sehr weit von der LIEBE entfernt. Macht nix, ER wartet auf dich.

Es gibt nur einen einzigen ZWECK für alles in deinem Leben. Dieser ist nicht reich werden und nicht heiraten und nicht besonders alt werden. Dieser Zweck ist: näher zu GOTT (im Inneren) zu gelangen. Es gibt keinen anderen Sinn für dein Leben oder meins oder irgendein anderes. Wer dies nicht begriffen hat, kann sich natürlich nur gegen GOTT stellen, den Reichtum und das andere Zeugs jedoch nur peripher und höchstens zweckgebunden interessieren. Aus Widerstand gegen GOTT resultiert Angst – oder du wählst LIEBE. Mehr Wahlmöglichkeiten gibt es auf der Erde nicht.

Über 60jährige dürfen übrigens nur noch einmal die Woche einkaufen. Mist, ich bin drunter und muss also weiterhin mehrmals die Woche loslatschen.

Schönes Wochenende! Und noch ein Tipp: Wer hustet, hat einen freien Sitzplatz im Bus.