Auszug aus meinem privaten Tagebuch (2013) – Seltene Spezies – Cosmic Consciousness, Fortsetzung.

Hier kommt ein Text aus dem Cosmic Consciousness. Er wurde von mir in mein Tagebuch geschrieben, und zwar im Mai 2013, lange bevor ich Bucke und Ruby Nelson kannte. Die Überschrift ist bemerkenswert dazu passend… Es kann sein, dass ich ihn damals irgendwo (Blog?) veröffentlicht hatte.

Hinweis: Wer Buckes Buch zum Thema Cosmic Consciousness nicht gelesen hat, obwohl ich x-mal darauf Bezug nahm und nehme und noch nehmen werde, muss leider unter Umständen beim Lesen einzelner Beiträge in diesem Blog leer ausgehen. Ich kann darauf keine Rücksicht nehmen. P.S. Wer vorgibt, sich mit dem Thema „Dualseelen“ zu beschäftigen, muss aus der Sache selbst heraus ein brennendes Interesse für Buckes Buch haben, oder ES ist nicht echt. Hier nun der Text. Enjoy.


Seltene Spezies

Immer wieder in meinem Leben komme ich an eine Grenze. Eine Grenze der Kommunikation und des Verstehens meines Inneren durch meine Mitmenschen. Aktuell habe ich in meiner privaten Entwicklung einen weiteren inneren Quantensprung vollzogen, so dass wieder einige mangels Nachvollziehbarkeit auf der Strecke blieben. Ich kann nur noch mit sehr wenigen Individuen kommunizieren, die auch aktuell hier entlang gehen, wo ich entlang gehe.

Die meisten Menschen kleben an den Dingen und Errungenschaften ihres Daseins; ein Leben in Wohlstand ohne nennenswerte Krankheiten und mit einer heilen Ehe ist ihnen ein äusseres Merkmal gelebter Spiritualität. Komme jedoch ich nun daher und versuche meinen Begriff von Suche und der Göttlichen Sehn-sucht zu erläutern, fühlen sie sich angegriffen und verschanzen sich hinter ihrem gedeckten Esstisch.

Darin sehe ich eine grosse Gefahr der Esoterik, die ihren Schäfchen vermittelt, wer in ihrem Sinne erfolgreich ist, kann sich zur Ruhe setzen – dessen Tisch ist, siehe oben: gedeckt und sie haben den Partner an ihrer Seite, mit dem sie sich zurücklehnen können. Jedoch endet damit auch die Entwicklung, die immer wieder und immer wieder über das Errungene hinausgeht, hinausgehen muss, denn sie dehnt das Herz aus, und das, was gerade noch angenehm war, wird schnell zu klein, zu eng, und wird zurückgelassen. Eine beständige Häutung und fortwährendes Loslassen, das ist spirituelle Entwicklung, nicht ein Erreichen eines Zieles innerhalb der materiellen Welt. GOTT entgegen wachsen, das angenehm-Wohlige ausschliesslich in der Veränderung finden, und nicht in der Stagnation. Das ist Spiritualität.

Vielleicht gibt es nur sehr wenige Menschen, die diesen steinigen WEG der Expansion des Herzens gehen (müssen). Es ist ein einsamer WEG, denn die letzten grossen Drei sind unteilbar:

LIEBE – WAHRHEIT – GOTT.

In diesen ist man einsam unter der Menschheit und in bester Gesellschaft mit dem Göttlichen.

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