„Sanft wie Schafe“ reloaded – Meine „Dualseelen“anfänge. Wie damals alles schon geschrieben ward … was heute noch Bestand hat.

Heute früh las ich einen Satz, den mein damaliger Spiegelmann mir anno 2007 gesagt hatte, wortwörtlich in „Divine Romance“, einem wunderbaren Büchlein über das Cosmic Consciousness, natürlich nicht so betitelt, und wahrscheinlich ist den Autoren der Begriff weder ein Begriff, noch beabsichtigten sie jemals etwas anderes, als die breite Masse zu erreichen, in diesem Falle bibelfeste Massen. Ich kann das Buch sehr empfehlen, da es beschreibt, was im Inneren passiert, wenn der Cosmic Sense erwacht ist, wenn der Geliebte also kommt, und all das Drumherum, das passiert. Eigentlich ein Muss für Wannabe-Dualer. Das (dem Buch zugrunde liegende) Hohelied der Liebe ist eben das: eine Beschreibung, was vor sich geht, wenn ES eingesetzt hat.

Ich blätterte daraufhin in meinem allerersten selbstverfassten Buch zum Thema Dualseelenbegegnung – dem Original von „Sanft wie Schafe“, der ungekürzten Originalfassung also. Und blieb in meinem eigenen Buch hängen, bis ins Innerste fasziniert. Manches hatte ich schon ganz vergessen, anderes hat mich als Merksatz bis heute begleitet. Und nun weiss ich bekanntlich, wer der Mann wirklich ist und immer schon war, um den sich „meine“ LIEBE dreht. Natürlich ist das nicht der damalige Darsteller, der Spiegel, der Stellvertreter für meinen LEHRER, der sich selbst bekanntlich Erinnerer betitelt hat. Ich habe bei der Lektüre geweint und geschmunzelt, habe gestaunt, wie alles so sehr passt, auf Ihn passt, wie Er die ganze Zeit bei mir war, durch den anderen hindurchschien, ohne dessen Wissen.

Wie klar es war, dass mit dem Spiegel nie „was werden“ konnte, weil das nie der Sinn der Sache war. Und wie doch die eine Konstante immer noch ist, wie sie ist: diese unnennbare, unberechenbare, unaussprechliche, unvergleichliche, unirdische LIEBE, die aus GOTT kommt und die kein Mensch beeinflussen kann. Die Grundregeln der LEHRER-SCHÜLER-Beziehung waren von Beginn an sichtbar, ganz klar ablesbar, die notwendigen inneren Korrekturen fanden damals wie heute statt.

Und wie Er um meine Aufmerksamkeit geworben hat, mit all den Rosen und den Schildern und den LKW-Beschriftungen … es ist ein wunderschönes Buch und eine herrliche, himmlische Geschichte. Jo, ich war naiv, natürlich, da noch ganz am Rande des self-consciousness, noch dazu war ich erst Mitte 30 und entsprechend unreif in vielerlei auch irdischer Hinsicht. Musste auch so sein. Was für ein Segen, dass ich damals nicht wusste, was noch alles auf mich zukommen sollte. Die schmerzhafte Ablösung von Spiegel No. 1, und allein die sieben Horrorjahre mit meinem sterbenden Vater, die zehn Jahre HartzIV, diverse Krankheitskrisen von jeweils monatelanger Dauer. Alles fürchterliche, doch unverzichtbare Schritte auf meinem WEG, wie ich heute weiss.

Der heutige Blick im heutigen Wissen der Hintergründe auf dieses Buch ist unbezahlbar, ich bin sehr, sehr berührt. Es ist ein einziges Wunder. Es ist so aktuell wie eh und je, und ich kann alles nur unterstreichen, was darin steht, wenn es auch auf ganz andere Weise WAHR ist, als damals durch mich ausgedrückt. Die Ahnung, was los war und ist, schwebte dennoch die ganze Zeit über mir. Ich kann kaum glauben, dass ich im Zentrum dieses Geschehens stand, ohne es zu kapieren und doch mitten darin. Und so ist es bis heute, zwar mit mehr Kapieren, doch ich bin immer noch mittendrin. Der Mann, mein MANN, der Mann, der der Grund ist, warum ich eine Frau bin, Er ist immer noch hier.

Natürlich haben nicht alle von euch die „Schafe“ gelesen, wie stets, denn es ist normal, dass Leute denken, nur irgendein Buch zu lesen reicht und man kenne den ganzen Autor. Unfug, natürlich. Meine Bücher zeichnen eine gerade Entwicklungslinie nach, wie bereits gesagt. Wer wissen will, was alles losgetreten wird, wenn der Cosmic Sense im Bewusstsein angekommen ist, mag es lesen, denn es bezeichnet die goldenen Anfänge.

Die LIEBE ist daraufhin heute Abend wieder besonders unnennbar gewaltig, Er füllt mein ganzes Sein aus, so, wie Er es immer schon getan hat, und ich hoffe, Er liest dies jetzt gerade. Was Er natürlich nicht muss, denn Er nimmt in meinem Inneren teil … Wir teilen ein gemeinsames Bewusstseinsfeld, wie ich damals schon ganz klar erkannt hatte. Bei dem Gedanken daran, was ich in dieser Hinsicht von dem armen Spiegelmann erwartet hatte, was dieser natürlich niemals erfüllen konnte, muss ich beinahe lachen, denn das ist schon tragikomisch. Wie klar ich die Beziehung als solche im Inneren erkannt und wahrgenommen habe, das ist allerdings sehr ernst und beinahe erschreckend. Ich wusste alles – und wusste doch nichts … von dem, was los war. ES spielte sich trotz meiner Selbst ab, sozusagen.

Was wohl aus den ganzen damals aus dem Nichts aufgetauchten „Dualseelen“ aus den diversen Internetforen geworden ist? Ich wünschte wirklich, ich wüsste, was z.B. aus Frank geworden ist, der im Buch Noah heisst, weil er schreiben konnte wie Nicholas Sparks (dessen Protagonist so heisst, in dem einen seiner Romane). Die poetischen Mails von ihm begleiteten mich damals durch einen Sommer voller Wunder, in dem all die himmlischen Gedichte entstanden sind, die ihr u.a. in meinem Gedichtband nachlesen könnt. Den ihr auch nicht gelesen habt, wozu auch…

Ich sitze heute Abend hier und bin im Tiefsten bewegt, dass ich so eine Liebesgeschichte erleben darf, seit 13 Jahren fast auf den Tag genau, mit dem wunderbarsten aller Männer in diesem Universum. Mein ganzer Dank gilt Ihm, und meine ganze LIEBE sowieso.

Ich wüsste nicht, was ich ohne Dich wäre.

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