Die initiale Begegnung, Anzeichen Teil 2 und: Vertrauen heisst, etwas als erledigt zu betrachten.

Wer gedacht hat, die aufgelisteten Anzeichen für das Erscheinen des Cosmic Sense seien vollständig, hat natürlich keinen Schimmer von der Angelegenheit, denn das Beste kommt jetzt erst, in diesem Artikel. Ich wusste seit Beginn eines sehr klar: wer ES nicht kennt (ich wusste nicht, wie ich ES betiteln sollte), ist leicht zu täuschen.

ES ist sofort auffindbar, wenn ES irgendwo an irgendetwas in dieser Welt haftet. Die Sache, das Ding, der Mensch, die Angelegenheit ist damit wie „markiert“, und wer gleichlautend markiert ist, findet es unmittelbar wieder. Andere merken nichts davon.

Daher die unliebsame Aktion dereinst mit der Bücherliste, da ich Buchtitel sammeln wollte, in denen ES erscheint. Damals dachte ich noch, ich wäre die letzte, die auf all das gestossen wäre. Nun ja. ES ist sofort auffindbar, doch für Menschen ohne den CS ist und bleibt es offenbar unsichtbar.

Ich erinnere mich dahingehend sehr deutlich an eine Szene, als ich ein Gedicht fand, das ES in reinster Ausprägung durch und durch in jeder Zeile, jedem Wort klar zeigte. Hinterlegt war es bei youtube, vorgelesen, mit einem Chorgesang. Ich war bis in die Haarspitzen geflasht, und als eine Freundin zu Besuch war, spielte ich es ihr sofort vor, erwartete, dass die Stimme und die Worte sie umhauen würden. Der einzige Kommentar war: „Was ist denn das für ein Geschräppe im Hintergrund?“ Damals verstand ich nicht, warum sie ES nicht erkannte und war wie vor den Kopf geschlagen. Mein erster „Dualspiegel“ reagierte an zentralen Stellen ebenso, was mich jedes Mal in einer Sekunde from heavenbound to the ground katapultierte. Natürlich hatte der Mann ES nicht. ES kam in mir ja nicht von ihm, sondern von dem, der hinter ihm am Werk war. (Wer all dies verstehen möchte, muss sich in meiner Arbeit leider sehr gut auskennen. Wer nur ab und an hier vorbeiliest, bleibt leider draussen stehen. Ich werde nicht immer wieder alles von vorn erklären.)

Kommen wir also zu dem einen zentralen Anzeichen des Ankommens des Cosmic Sense im betreffenden Menschen: Bedingungslose = göttliche = alles an sich reissende, egokonsumierende, aufsaugende, in sich hineinreissende, wegflashende und unbeschreibbare LIEBE. Kein Gefühl, keine Empfindung, sondern eine reine WAHRNEHMUNG von DEM Unbeschreibbaren.

In meinem Fall war sie unmittelbar, ab dem entscheidenden Moment, als die Zeit stehen blieb und ich in jene andere Dimension „sah“, wie eingeschaltet. Sie ist, natürlich, immer geblieben und lenkt mein komplettes Leben, so, wie sie es immer schon getan hat, denn sie ist ein Synonym für GOTT.

Ich erlebte eine darauf folgende Herz-total-öffnung, die körperlich hörbar war (Es hat wirklich geknackt!).

Natürlich hat jeder Esoteriker, der etwas auf sich hält, durch teure Seminare oder solche auf Spendenbasis sein Herz selbsttätig geöffnet. Na logo. Wer braucht einen GOTT, der das tut? Ebend. Der Esoteriker an sich ist ja selbst ein Gott. Und wer noch keiner ist, lässt das gegen „Energieausgleich“ von selbsternannten und zertifizierten  Heilern und Schamanen machen. Vielleicht wurde es auch durch die Invokation irgendwelcher gebündelten Strahlen aus Gottweisswas für einer Astralwelt erledigt. Wer ES nicht kennt, glaubt alles, lässt sich durch alles und jeden leicht täuschen. Ich habe das nicht erfunden, es ist, wie es ist. ES IST UND BLEIBT UNVERFÜGBAR. Von hier „unten“ aus kann niemals ein HERZ berührt werden, denn das HERZ im Menschen gehört jener höheren Dimension an, der höchsten gar, und daher ist niemand auf Erden in der Lage, es zu berühren. Niemand hat Zugriff darauf aus dieser Dimension hier heraus, in der das self-consciousness und das simple (animal) consciousness regieren. Tweedies Guru beschreibt das so, dass es nur Einen gibt, der das Recht hat, SEINEN NAMEN auf die Rückseite der HERZEN der Menschen zu schreiben. Ich weiss, dass etliche  Leute es dennoch von sich behaupten, doch es gibt eine einfache Methode, es zu widerlegen:

Schaut euch an, wie diese Leute und die, denen sie angeblich das Herz geöffnet haben, leben, und wie sie: sterben.

Wie ich ebenfalls ab Beginn wusste und auf meinatlantis schrieb: Es kann einzig durch die Weise, wie das Leben des Betreffenden sich in der Folge entwickelt abgelesen werden, inwieweit eine „Aktivierung“ stattgefunden hat. Nichts hat sich daran geändert, ich unterstreiche es heute wieder, dick und fett in dunkelblau. Die Leute widerlegen sich mit schöner Regelmässigkeit selbst.

Warum schreibt die Katrin dies alles, will sie uns unbedingt überzeugen, dass es so ist bei ihr?

Antwort: Ich schreibe das alles, weil es wenige Menschen gibt oder geben wird, die es euch erzählen können. Wen das alles nicht interessiert (inter-esse = darin sein (!)), der kann meine Artikel ja wegklicken. Wen es inter-essiert, der hat einen innewohnenden höchst wichtigen Grund für dieses Interesse und hat ein Recht auf Information.

Und hier der nächste zentrale Punkt, angedeutet bereits in dem anderen Artikel:

Der Betreffende weiss ab Sekunde 1 sehr klar, dass er das alles nicht für sich selbst erlebt.

Wer ES erlebt, bekommt ES nicht für sich selbst, sondern FÜR ALLE.

Mir sind damals etliche Dualer begegnet, die meinten, das Geschehen drehe sich um ihr kleines privates Glück und eine Hochzeit in weiss, barfuss-esoterisch am Strand von Hawaii oder sonstwo, weil dort irgendein heiliger Berg im Hintergrund ist, der dann auf den Fotos im Internetz zu sehen sein wird (leicht übertrieben, aber eigentlich nicht, denn so eine Webseite mit solchen Fotos gab es damals tatsächlich!). Es geht um das DIENEN.

DIENEN kann nur, wer LIEBT.

DIENEN ist HINGABE an das GANZE, an ALLE. Alle anderen dienen nur sich selbst, ihrem self-consciousness und damit dem anderen.


Eine kleine Fortsetzung noch zu der Geschichte meiner Flohbesiedelung im Schlafzimmer:

Heute neue Stiche, trotzdem alles gewaschen wurde und Teebaumöl mein Schlafzimmer geruchstechnisch in eine Saunalandschaft verwandelt hat. Ich wollte schon panisch werden, als Er mir vorhin sagte: RUHIG BLEIBEN.

Und ja, natürlich, denn es gilt: Vertrauen heisst, etwas als erledigt zu betrachten.

 

 

 

 

 

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