Von Nackenwirbel-Einrenken, Immobilien und dem Kriegsfluch des Familiengeldes

Das ist ein imposanter Titel für einen Artikel, doch die Hoffnung ist, dass die, die damit arbeiten müssen-sollen-wollen ihr Thema entdecken und ihn lesen. Wie immer schreibe ich über meine eigenen er-lebten Erfahrungen und Beobachtungen, die für dich hilfreich sein können oder nicht. Du musst lernen, selbst zu beobachten und musst dein eigenes bisheriges Leben und das deiner Familie genauestens anschauen, wenn du weiter vorankommen willst hinsichtlich einer Lösung.

Meine Familie erlebte im Krieg die Enteignung ihres Wohnhauses. Es wohnten fortan irgendwelche Engländer darin, irgendwelche Offiziere or so und deren Angehörige, angeblich war eine Schule im oberen Stockwerk untergebracht gewesen. Mein Vater und seine Eltern mussten ausziehen. Was das in meinem Vater angerichtet hat, bekamen wir auf seinen letzten Metern dieser Inkarnation sehr deutlich und schmerzhaft zu spüren. Als nämlich seine Verdrängung des Unerledigten dem nahenden Ende nicht mehr stand hielt und er uns Kinder boshaft beschimpft und uns bezichtigt hat, wir seien es, die ihm alles weggenommen hatten. Er sah in uns die Kriegsdämonen, projizierte alles nie Angeschaute auf uns. Er lag unbeweglich (!)  im Bett und spie Galle, wie in dem Film damals, ihrwisstschonwelcher. Das passiert, wenn Menschen lebenslang nicht an ihren Traumata arbeiten. Die netten Leute in diesem kleinen Dörfchen trompeteten  mit in dieses Horn, (zum Glück die anderen und nicht wir! und der Neid und die Hähme applaudierten noch lauter…) – und wir hatten eine feine Spiessruten-Strecke durch den REWE-Laden, wie ihr euch denken könnt. Reine Beobachtung. Nun, wir sind immer noch da, und es geht uns besser denn je.

Nun schrieb ich bereits des öfteren davon, dass einer in der Familienlinie derjenige ist, der die komplette Ahnenlinie aufrollt und aufräumt und alles klärt und sich der Themen annimmt. Oder es ablehnt …. Wird es nicht angeschaut, wird es weitergereicht. Wir müssen uns nur die heutige Generation von Grundschulkindern anschauen, wieviel Gemeinheit, ja Boshaftigkeit und Gewalt dort schon ausgeübt wird, um zu wissen, wie wenige Eltern jemals etwas angeschaut und geschweige denn gelöst haben. Natürlich sehen das die meisten Leute nicht, denn wer arbeitet schon freiwillig unterbezahlt in schwierigen Schulen? Nun, ich habe das getan und es war wertvoller als irgendwas.

Meine Familie kreiste nach Wiederkehr in das Haus um dessen Erhalt, alle dienten wir fortan dem alten Bau und es wurde gründlich für dieses „vierte Kind“ vorgesorgt, wenn mein Vater, der Erbe des Hauses, einmal sterben würde. Wir drei Mädchen waren nicht versorgt, das Haus war es. Wenn wir erwähnten, dass es nach seinem Tod verkauft werden müsse, weil niemand so ein grosses und sehr altes (Baujahr 1930) Haus instandhalten und unterhalten könne, wurde er foxdevilswütend. Am Ende hat mein Vater selbst es auf den allerletzten Metern dank guter Beratung eines Fremden Knall auf Fall verkauft, in ärztlich-psychologisch bestätigter „bester geistiger Verfassung“. Nun denn. Dann ist ja alles richtig.

Letztlich ist es das Beste gewesen, was uns passieren konnte, denn dieser Klotz am Bein hätte uns energetisch für den Rest unseres Lebens beeinträchtigt. Wir durften freundlicherweise noch zwei Tage lang mit mehreren Personen den Bau mit seinen drei Etagen -vollunterkellert- ausräumen, das wollte niemand anderer tun, das war unser Erbe. Dann begannen meine Rückenprobleme… Es stellte sich raus, dass mir vier Wirbel und zwei Rippen eingerenkt werden mussten. Holla the forest fairy! Das Haus auf meinem Rücken war fort.

Ich rutschte etwa ein Jahr später in eine zweite Arbeitsstelle, wie ich schon erwähnte, die uns mehr Geld bringen sollte, die mir jedoch aufgrund ihrer Leblosigkeit Energie zog wie nur was. Schliesslich entschied ich mich vor gut einem Monat, das nicht weiter fortzusetzen und stattdessen wieder mehr zu schreiben. Ich hatte mich für 300 zusätzliche Euronen verkauft, so sieht es aus (aus spiritueller Sicht wohlgemerkt). 300 Silberlinge… Natürlich war damit der Alltag leichter und der Kühlschrank voller, keine Frage.

Ich merkte Anfang November dieses Jahres unter einer Blasen-Nieren-Entzündung, dass ich das Familien-Geldthema (fliessen oder sammeln) wieder vor der Nase hatte. Nun hätte ich an der Angst vor Armut herumdoktern können, mit EFT oder Gott weiss was. Doch ich liess es in einem einzigen Augenblick komplett los und überliess es GOTT. Die Erleichterung, die mich von innen flutete, war alles Geld der Welt wert, und ich verlängerte den Ver-trag nicht. Seitdem gluckst in mir diese lustige kleine Freude wie eine Fontäne auf, hier und da, mitten am Tag, und ich freue mich auf ein anderes Arbeiten mit nur noch 25 Stunden und viel Zeit zum Schreiben ab Januar. Er ist zufrieden, und ich auch.

Je, und nun wurden mir, unmittelbar nach meiner erleichternden Entscheidung, mehrere Nackenwirbel und eine Rippe und ein Brustwirbel eingerenkt. No further comment needed. So looks it out. Der Griff des Geldes in meinem Nacken wurde entfernt.

Die ganze Angelegenheit zieht seitdem eine Neupositionierung meines kompletten Bewegungsapparates nach sich, will heissen: Ich habe Wanderschmerzen. Durch die neue Haltung werden Muskeln und Sehnen angesprochen, die bisher ein verkürztes Dasein gefristet hatten. Mal tut es in den Lenden weh, dann ist es plötzlich das linke Knie (mir tat noch nie im Leben ein Knie weh), heute früh sind es die Aussenseiten der Kniekehlen, sowas hatte ich auch noch nie. Einen Tag taten mir die kompletten Fussknochen weh, was dann wieder verschwand. Höchst seltsam und interessant. Die Energieströme kreisen unbegremst im Körper und fluten neue Bahnen und alles dehnt sich und reckt sich zum Licht. Meine Christrosen auf dem Balkon stehen analogieperfekt dazu kurz vor der Blüte.

Warum ich das alles berichte: Ich möchte zeigen, dass die Familienproblematiken sich in der eigenen Haltung zu Besitz und Geld oder auch zu anderen grossen Lebensthemen (ein jeder forsche selbst für sich) ungünstig verfestigen und dass sich alles verändert, wie bei einem Dominospiel, wenn nur der erste Stein angestossen wurde. Und wer hat ihn angestossen? Das war vor zwölf Jahren, und es ist kein Ende absehbar. Der CHRISTUS ist gründlich und hört nicht auf, bevor Er fertig ist. Das ist Fakt.

Immobilien sind ein Symbol, ein Symbol für die geistige Unbeweglichkeit in einer Familie hinsichtlich Besitz und HINGABE. Geldvorräte sind Energiemangelanzeiger. Usw. usf. Die äussere Welt zeigt die innere Welt, zeigt die geistigen Einstellungen, die zu korrigieren sind.

Natürlich muss in einer Welt, die nicht von CHRISTUS sondern von Verrückten beherrscht wird, das Bauen eines Hauses, das Besitzen vieler Immobilien und von Aktien, Geldern und materiellem Vermögen als das Nonplusultra hingestellt werden.

Ich kann nur von der unermesslichen FREIHEIT berichten, wenn Geld keine Rolle mehr spielt. Wenn der CHRISTUS die EINZIGE Rolle spielt, und alles andere sich dem nachordnet.

Schönen Advent, liebe Liebenden! Da geht es um ANKUNFT. Let HIM in!

 

 

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