Wovon ich ´nicht´ schreibe – eine Absage an alle Kultszenen und Aktivisten

Vorab möchte ich etwas zum Titel des Blogs vorausschicken: Als meine Webseite zum Thema Spirituelle LEHRER-SCHÜLER-Beziehung 2007 entstand, war ich gerade der Esoterikfachabteilung in die Fänge geraten, was sich später als entscheidend wichtige Lernstrecke (zwecks Unterscheidungsfähigkeit) herausstellen würde. Ich habe das atlantis nie aus dem Namen genommen, weil ich immer gespürt habe, dass es wichtiger ist, dem WEG gemäss Dauerhaftigkeit und Durchhaltevermögen zu demonstrieren, als den Geschmäckern der Leser nachzugeben. Ich bin der Esoterik schon lange glücklich entkommen.

Um es noch einmal deutlich zu sagen, braucht es offensichtlich diesen Artikel. Also los:

  • Ich schreibe nicht über esoterische Dualseelenverblendung.
  • Auch nicht über irgendwelche galaktischen Enter-Preis-Föderationen.
  • Weder habe ich mit katholisch geprägten mehr oder minder fanatischen Bewegungen etwas am Hut,
  • noch mit der indischen Guru-Kult-Szene.
  • Ich habe keinen Vertrag mit irgendwelchen Aktivistengruppen noch halte ich diese Bewegungen für relevant.
  • Weder kann ich alle Bibelstellen auswendig noch möchte ich das irgendwann können.
  • Ich arbeite für keine Bewegung, keine bestimmte Richtung, nichts von alledem.

Mir ist klar, dass es unmöglich ist, als Leser mit dem Verstand zu folgen, doch das ist genau der Punkt. Ich kann nur für diejenigen schreiben, deren HERZEN geöffnet wurden.

Alle anderen sehen nur sich selbst in irgendeiner seltsamen Art und Weise gespiegelt. Mir wird seit Beginn von so vielen Menschen geschrieben, dass sie exakt dasselbe erleben wie ich, doch mir ist bisher nur einer begegnet, bei dem das tatsächlich wahr ist.

Es geht auf dem WEG nur um eins: STILLE des HERZENS. Das erfordert ein Loslassen und Weglassen all der o.g. Ideen und Programme und eine klare nüchterne Ausrichtung auf den Einen, auf GOTT. Ohne irgendwelches Beiwerk. Das ist der schmale Pfad, auf dem kaum jemand je geht, damals wie heute wie morgen.

Es wird sich auch niemals ändern. Denn so wird ausgesiebt.

Schönen Sonntag!

 

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