Vorsicht skandalös: Warum das Grab leer war

Die Kernfrage auf dem WEG lautet nicht: Ist er mein Seelendual? Sie lautet nicht: Wie öffne ich möglichst schnell mein drittes Auge, um die rosalichten Ebenen der Venus zu sehen? Sie lautet ebenfalls nicht: Wieviele Menschen muss ich durchschnittlich pro Tag heilen, um in die schwarzen Zahlen zu gelangen? (this isn´t blood money! lalala lalala lalalalaaaaaaaaaaaaaaaaa** ) Sie lautet ebenfalls nicht: Wieviele Yoga-Übungen pro Tag wecken die Kundalini? Dies alles ist irrelevanter Unsinn und hält dich von GOTT fern.

Es dreht sich auf dem WEG nur um ein einziges Thema, und das lautet: Wie kann ich selbst erleben, dass der Tod eine Lüge ist?

Selbst eingefleischte Esoteriker haben es verstanden, dass es darum geht, die Dimension zu wechseln, um aus dem Rad der endlosen Wiedergeburten hinauszugelangen, das Menschen zu Tieren degradiert und in dieser Ebene hier unten gefangen hält. Es geht darum, NICHT zu sterben, sondern bis zum Ziel zu transformieren. Was das exakt bedeutet, sagen sie dir nicht. Sie schreiben tausend umsatzstarke Bücher über den WEG (oder ist es doch nur ein Weg?) – und am Ende sterben sie doch. Beobachte einfach selbst.

Auch wenn ich wieder angefeindet werde, weil ich mich in christlichem Ideengut herumtreibe, so gibt es dennoch kein geeigneteres Vorbild für sog. Dualer als Jesus (sog.), den CHRISTUS-Menschen. Er hat als lebendes Beispiel den WEG bis zum irdischen Ende durchschritten, für uns alle leicht nachzulesen – wenn wir begreifen, worauf es ankommt. Das wiederum bedeutet: mit dem bereits ein Stück weit geöffneten HERZEN lesen. Ansonsten muss es leider mit dem Kopf gelesen werden, der voller Filter aus allerlei manipulativen Programmierungen ist.

Diejenigen, die an der sog. Bibel-Textsammlung herumoperiert haben, haben nicht begreifen können, worum es geht, weil sie nicht mit dem HERZEN gelesen haben. Wer ein HERZ hat, operiert nicht herum. Daher heisst es: Die WAHRHEIT verteidigt sich selbst. Sie haben aus Ignoranz Entscheidendes stehen lassen. Der nächste Einwand lautet: Aberaberaber wir wissen nicht, was im Originaltext gestanden hat, und noch weniger wissen wir, was im Originaltext GESPROCHEN wurde. Und wieder ein anderer: Es sind rein innere Vorgänge, nur Symbole, die in der Bibel beschrieben werden, und keine Alltagsrealitäten.

Nun gibt es einen sehr leichten Weg, dieses Problem zu lösen, nämlich indem du selbst den WEG gehst, und dann erkennst du dein Leben und deine Erlebnisse leicht wieder (und zwar in deiner Alltagsrealität, kicher) und findest dich in biblisch anmutenden Lebenssituationen, wo ES auf einmal passt, und wo NUR noch es passt und du erkennst den Hinweis. Dies wiederum setzt voraus, dass du die race beliefs (Ruby Nelson) über Bord wirfst, denn ansonsten folgst du lediglich einem falschen Programm, einer Programmierung, einem Muster, das hier als falsche Spur ausgelegt wurde, und wer sich dort einklinkt, der rennt weiterhin im Inkarnationskreis umher. Wie wir an all den sog. Mystikern und vermeintlichen „Heiligen“ (waren diese Leute wirklich HEIL??) leicht ablesen können, die das Zeitliche nicht überwunden haben, sondern dem Tod in die Arme fielen wie jeder unerwachte Ignorant gleichfalls es tat und weiterhin tut.

Fakt ist: wer den Erdentod stirbt, dreht noch eine weitere Runde. Er ist wie die Raupe aus Rubys Buch, die es nicht aus der Verpuppung hinaus geschafft hat und daher nie ein Schmetterling wurde, der eine für die Raupen dieser Welt völlig fremdartige Dimension erobert und fliegt.

Du kannst gern etwas anderes für wahr halten und uns einen Blog dazu schreiben. Wenn du dich angepiselt fühlst, klicke bitte JETZT oben rechts auf das rote X an deinem Bildschirm. Wir danken dir.

Für die anderen geht es hier weiter:

Es gibt einige Punkte in der „Jesus“-Geschichte, die ich hochspannend finde, und daher lese ich das Neue Testament jedes Mal mit angehaltenem Atem und Schweissausbrüchen wie im besten aller Kinofilme. An manch einer Stelle möchte ich mir vor lauter Spannung ein Kissen vors Gesicht drücken, wie damals als Kind, wenn ich den Tatort noch mitgucken durfte (damals waren Eltern ebenso kriminell sorglos wie heute, nur anders) – doch dann kann ich ja nicht weiterlesen.

Frage des Jahrtausends: Was hat es damit auf sich, dass das Grab leer war?

Und: Hat es das je bei einem Papst gegeben? Oder bei einem Swami, oder wemauchimmer?

Don´t you get me wrong – I only wanna know … **

Hier für alle, die (was ich kaum glauben kann) sich noch keine Bibel zu Studienzwecken angeschafft haben; ich habe die erstbeste Übersetzung aus dem Netz gegriffen, es lohnt sich natürlich, mehrere zu vergleichen. Für unsere Zwecke hier reicht diese:

Johannes 20, Neue Genfer Übersetzung (NGU-DE)

Das leere Grab: Jesus ist auferstanden

20 Am ersten Tag der neuen Woche[a], frühmorgens, als es noch dunkel war, ging Maria aus Magdala zum Grab. Sie sah, dass der Stein, mit dem man das Grab verschlossen hatte, nicht mehr vor dem Eingang war[b]. Da lief sie zu Simon Petrus und zu dem Jünger, den Jesus besonders lieb gehabt hatte, und berichtete ihnen: »Sie haben den Herrn aus dem Grab weggenommen, und wir wissen nicht, wohin sie ihn gebracht haben.«

Sofort machten sich Petrus und der andere Jünger auf den Weg und gingen zum Grab hinaus. Die beiden liefen zusammen los, aber der andere Jünger war schneller als Petrus und erreichte das Grab als Erster. Er beugte sich vor, um hineinzuschauen, und sah die Leinenbinden daliegen; aber er ging nicht hinein. Simon Petrus jedoch, der inzwischen auch angekommen war, ging in die Grabkammer hinein. Er sah die Leinenbinden daliegen und sah auch das Tuch, das man dem Toten um den Kopf gewickelt hatte. Es lag zusammengerollt[c] an einer anderen Stelle, nicht bei den Binden. Jetzt ging auch der Jünger, der zuerst angekommen war, ins Grab hinein und sah alles. Und er glaubte. Nach der Schrift stand es ja fest, dass Jesus von den Toten auferstehen würde; aber das verstanden sie damals noch nicht.[d]

Der Auferstandene erscheint Maria aus Magdala

10 Die beiden Jünger gingen nun wieder nach Hause. 11 Maria aber blieb draußen vor dem Grab stehen; sie weinte. Und während sie weinte, beugte sie sich vor, um ins Grab hineinzuschauen. 12 Da sah sie an der Stelle, wo der Leib Jesu gelegen hatte, zwei Engel in weißen Gewändern sitzen, den einen am Kopfende und den anderen am Fußende. 13 »Warum weinst du, liebe Frau?«, fragten die Engel. Maria antwortete: »Sie haben meinen Herrn weggenommen, und ich weiß nicht, wohin sie ihn gebracht haben.«

14 Auf einmal stand Jesus hinter ihr. Sie drehte sich nach ihm um und sah ihn[e], erkannte ihn jedoch nicht. 15 »Warum weinst du, liebe Frau?«, fragte er sie. »Wen suchst du?« Maria dachte, es sei der Gärtner, und sagte zu ihm: »Herr, wenn du ihn weggebracht hast, sag mir bitte, wo du ihn hingelegt hast, dann hole ich ihn wieder.« – 16 »Maria!«, sagte Jesus. Da wandte sie sich um und rief: »Rabbuni!« (Das bedeutet »Meister«; Maria gebrauchte den hebräischen Ausdruck.) 17 Jesus sagte zu ihr: »Halte mich nicht fest![f] Ich bin noch nicht zum Vater in den Himmel zurückgekehrt[g]. Geh zu meinen Brüdern und sag ihnen, dass ich zu ihm zurückkehre – zu meinem Vater und eurem Vater, zu meinem Gott und eurem Gott.« 18 Da ging Maria aus Magdala zu den Jüngern zurück. »Ich habe den Herrn gesehen!«, verkündete sie und erzählte ihnen, was er zu ihr gesagt hatte.

Benimmt sich so etwa eine Leiche? Diese Frage gebe ich allen, die sich ernstlich mit der Transformation und dem Löschen von race beliefs befassen, heute mit auf den WEG. 

 

** Die zitierten Songtextfragmente stammen aus der Rockoper „Jesus Christ Superstar“.

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